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SUMMARY:20 Jahre  Kampf um AEG
DESCRIPTION:  \n\nVor 20 Jahren stand das Ergebnis der Urabstimmung bei AEG fest: 96\,1% stimmten für Streik. \nZusammen mit der IG Metall machen wir dazu eine kleine Ausstellung die am 19. Februar im Rahmen einer Veranstaltung auch offiziell eröffnet wird\, nähere Details im beiliegenden Auszug der aktuellen Metall-Zeitung. \nAb 17:30 öffnen wir die Türen und um 18:00 startet dann die Veranstaltung mit Podiumsdiskussion\, Film und mehr. Nähere Infos sobald vorliegend. \nVeranstaltungsort: Kulturwerkstatt auf AEG\, Fürther Straße 244d\, Nürnberg \nWer kommen mag bitte eine kurze Anmeldung direkt bei der IG-Metall: https://forms.office.com/e/hCY8cL8iTj
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SUMMARY:"Ich will arbeiten und kämpfen\, dort wo das Leben ist!"  -  Gisela Kessler
DESCRIPTION:Einladung zur Matinee \nEinladungsflugblatt _Gisela-Kessler \nIch will arbeiten und kämpfen\, dort wo das Leben ist! \nin Erinnerung an die Gewerkschafterin Gisela Kessler\,\nFrauensekretärin der IG Druck und Papier und stellvertretende Vorsitzende der IG Medien\n(geb. 31.12.1935 in Frankfurt am Main\, gest. 14.05.2014 in Nürnberg) \nDienstag · 06. Januar 2026 · 11 bis 14 Uhr\nHelene-Grünberg-Zentrum\, Gewerkschaftshaus\nNürnberg\, Kornmarkt 5-7 \nAnlässlich Giselas 90sten Geburtstag wollen wir zusammen mit Weggefährtinnen und\nWeggefährten an Stationen ihres Lebens erinnern. Kurze Statements und Filmausschnitte mit den\nHöhepunkten ihrer gewerkschaftlichen und politischen Aktivitäten begleiten uns dabei\nWir bitten um Anmeldung an info@aag-archiv.de 
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SUMMARY:03. Juli 2025: Helene Grünberg und die Geschichte der Arbeiterinnen in Nürnberg
DESCRIPTION:Vortrag: Nadja Bennewitz\, Historikerin\, M.A.\nEs war Helene Grünberg\, der es mit ihrem Aufruf „Tragt das Evangelium der Arbeiterbewegung unter die Arbeiterinnen“ gelang\, in erheblichem Umfang Arbeiterinnen in Nürnberg gewerkschaftlich zu organisieren. Zwar war ein Drittel aller Erwerbstätigen zu Beginn des 20. Jahrhunderts weiblich\, gleichwohl waren noch nicht mal 10 % der Fabrikarbeiterinnen gewerkschaftlich organisiert. Doch dies änderte sich ab 1905\, als das Nürnberger Gewerkschaftskartell Helene Grünberg zur hauptamtlichen Frauensekretärin ernannte. Sie war mit ihrer Agitation und ihrem Aufruf „Tragt das Evangelium der\nArbeiterbewegung unter die Arbeiterinnen“ sehr erfolgreich. Grünberg zählte „zu den besten Trägerinnen der Bewegung in Süddeutschland“\, so Clara Zetkin. Zetkin\, diese reichsweit führende Vertreterin der proletarischen Frauenbewegung\, sprach ebenso in Nürnberg wie Luise Zietz\, die als „weiblicher Bebel“ galt und erster weiblicher Parteivorstand in der sozialdemokratischen Partei wurde. Doch auch frühe Sozialistinnen aus Nürnberg hatten im 19. Jahrhundert ganzen Einsatz geleistet\, um die Proletarierinnen zu politisieren von Frauen und den Kampf gegen ihre Ausbeutung zu stärken. Grünberg und andere proletarische Kämpferinnen sollen bei diesem Vortrag gewürdigt werden. \n  \n>>Download Einladungsflyer 250703_120-Jahre-Helene-Grünberg
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SUMMARY:„Nürnberg der Unruheherd Bayerns“?
DESCRIPTION:Politische Gewalt am Ende der Weimarer Republik am Beispiel Nürnbergs.  \nDienstag\, 13. Mai 2025  17.00 Uhr \nNachbarschaftshaus Gostenhof Adam-Klein-Straße 6\, 90429 Nürnberg  Seminarraum 1\, EG 05  \nDie Weimarer Republik war geprägt von politischer Gewalt. Dabei denken wir oft vor allem in den letzten Jahren der Republik an gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen NSDAP und KPD in Berlin. Wie sah aber die Situation von 1929-1932 in Nürnberg aus und welche Akteure waren hier in gewaltsame Auseinandersetzungen verwickelt?  \nDer Nürnberger Historiker Fabian Leonhard wird anhand einiger Beispiele verschiedene Arten von politischer Gewalt in Nürnberg im Zeitraum von 1929-1932 aufzeigen und der Frage nachgehen\, wie wehrhaft Antifaschist:innen sich vor 1933 gegen die Nazis gewehrt haben.250513_Unruheherd-Bayerns
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SUMMARY:„Von Johannisfeiern bis zu Arbeitskämpfen“ - Filmpremiere
DESCRIPTION:Erinnerungen von Traudl Nikolic und Michael Gleißner \nDas Arbeitsleben ab den 50er Jahren und die Gewerkschaft IG Druck und Papier in Nürnberg\, waren die Hauptthemen eines Zeitzeugengesprächs im Museum Industriekultur in Nürnberg im Mai 2022. \nWaltraud Nikolic\, ehemalige Verwaltungsangestellte der Gewerkschaft\, und heute 69 Jahre Mitglied und Michael Gleißner\, ehemaliger Schriftsetzer und Betriebsratsvorsitzender der Nürnberger Nachrichten\, 75 Jahre Gewerkschaftsmitglied\, erzählen in knapp 54 Minuten aus ihrem reichen Fundus an Erlebnissen. Über das erste Geld als „Stift“\, über Streiks und den 1. Ostermarsch\, über das Feiern\, erfolgreiche Tarifabschlüsse\, über den Zusammenhalt und den Umgang der Kolleginnen und Kollegen miteinander. \nHerzlich willkommen!\n(Anmeldung nicht erforderlich) \nEinladungsflyer: 2301128_Erstaufführung
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SUMMARY:130 Jahre Arbeiter-Sekretariat Nürnberg
DESCRIPTION:Gewerkschaftlicher Rechtsschutz – eine Idee der ersten Stunde und eine Idee aus Nürnberg. Am 01. November 1894 hat diese Institution ihren Anfang in Deutschland genommen und ihr erstes Büro in Nürnberg eröffnet. Wir blicken auf die ersten Geschäftsjahre zurück\, öffnen  aber auch den Blick für die Entwicklung zur heutigen Praxis des DGB-Rechtsschutz. \nMit:\nDr. Wolfgang Mayer\, Historiker\nKevin Waldenburger\, DGB-Rechtsschutz \nEinladungsflugblatt: 2301029_130Jahre_Arbeitersekretariat
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SUMMARY:„Wir kommen aus dem Kampf heraus“
DESCRIPTION:Das politische Leben der Nürnberger Antifaschistin Berta Backof (1911-2001) \nMittwoch · 17.07.2024 · 18 Uhr\, Raum Burgblick · Gewerkschaftshaus · Kornmarkt 5-7 · Nürnberg\nEine Veranstaltung von ver.di\, GEW und dem Archiv der Arbeiter*innen- und Gewerkschaftsbewegung im Raum Nürnberg \nZur Veranstaltung:Berta Backof ist 17 Jahre alt\, als sie sich einen›Bubikopf‹schneiden lässt–gegen den Willen ihrer Mutter. Dass sie auch noch Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend wird\, führt zu Gegenwind\, der ihre Politisierung in derWeimarer Republik jedoch noch bestärkt. Berta protestiert gegen die Aufrüstung der deutschen Marine\, bald tritt sie in die Sozialistische Arbeiterpartei(SAP) ein. Als die Nazis an die Macht kommen\, folgt der Schritt in die Illega-lität. Sie wird–inzwischen in der KPD–Teil des Widerstands. Ingrid Artus und Nadja Bennewitz berichten aus ihrem neu erschienenenBuch über das Leben der Nürnbergerin Berta Backof. Darin geht es auchum die Verhaftung von Berta durch die Nazis\, ihre Zeit im FrauengefängnisAichach und nach 1945 um Bertas Arbeit als kommunistische Funktionärinin einer männlich geprägten Organisation. Auch jenseits der Partei bleibtBerta ihr Leben lang politisch bewusst. Noch in den 1990er Jahren läuft siean der Spitze der revolutionären 1.-Mai-Demonstration in Nürnberg.Bertas Leben wirft ein Schlaglicht auf die antifaschistische Nürnberger undFürther Arbeiter:innengeschichte von den 1920er Jahren bis in die Nach-kriegszeit. Es ist das Porträt einer Frau\, deren Leben über den Tag hinausweist. \nEinladungsflugblatt: 240717_Berta-Backof
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SUMMARY:Fahrt zum Geburtshaus von Hans Böckler am 01.10.2023
DESCRIPTION:Schon gewusst? Hans Böckler\, dessen Name untrennbar mit Einheitsgewerkschaft und Montanmitbestimmung\, aber auch mit der Bürokratisierung der Arbeiterbewegung verbunden ist\, wurde unter ärmlichen Verhältnissen in Trautskirchen / Landkreis NEA geboren. Dort steht heute auch ein kleines\, weitgehend unbekanntes Museum von und über ihn. Unser ver.di-Kollege Leonhard F. Seidl berichtete erst neulich darüber: https://publik.verdi.de/ausgabe-202304/rebell-aus-der-provinz/\n\n \n\nWir wollen  uns das mal ansehen und laden herzlich ein\, mitzufahren. Unser Plan:\n\n \n\n 	15 Uhr: Abfahrt (mit Privat-PKW)\n \n 	16 Uhr: Besuch des Museums\, Begleitung durch Leo Seidl (angefragt)\n \n 	18 Uhr: Abendessen / Ausklang im Gasthaus Schwarzer Adler\n\n \n\nHerzliche Einladung zur Mitfahrt! Anmeldung bitte über info@aag-archiv.de
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SUMMARY:Vor 90 Jahren - Stürmung der Gewerkschaftshäuser - auch in Nürnberg: Der 02. Mai 1933
DESCRIPTION:Vor 90 Jahren – am 02. Mai 1933 stürmten Rollkommandos der SA die Gewerkschaftshäuser. Noch am Tag zuvor war am erstmals begangenen „Tag der deutschen Arbeit“ zynisch betont worden: „Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter“. Die freien Gewerkschaften wurden abgeschafft \, das letzte Bollwerk gegen den Nationalsozialismus vernichtet. Diese wehrten sich kaum. \nDie Fassade des Hauses hat den Krieg weitgehend überstanden ist heute noch intakt. An die Ereignisse von damals mahnt seit 30 Jahren eine Gedenktafel der IG Metall. \nGedenktafel der IG Metall von 1993 \nVor 10 Jahren fand letztmals dort eine Gedenkveranstaltung statt – mit einem sehr bemerkenswerten Redebeitrag von Horst Klaus: \nRede-Horst-Klaus-2013 \nAm 05.05.2023 gedachten wir nun zusammen mit dem DGB Mittelfranken erneut dieses Tages: NIE WIEDER! \n2023 mahnen auch wir erneut\, Lehren aus der Katastrophe von 1933 zu ziehen: \n20230505_Rede-Ulli_Schneeweiss_Ueberfall-auf-Gewerkschaftshaeuser-1933 \nUnsere Gedenkveranstaltung 2023\, hochrangig besucht \nDGB-Chef Stephan Doll und unser Vorsitzender Ulli Schneeweiß: Nelken für unsere Vorkämpfer!
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SUMMARY:150 Jahre Tarifverträge! Veranstaltung am 25.04.2023
DESCRIPTION:Dienstag\, 25.04.2023\, 18 Uhr\, Gewerkschaftshaus Nürnberg\, Raum Burgblick \n\n\n\n1873 erkämpfte der Buchdruckerverband nach wochenlangen Streiks und Aussperrungen den ersten zentralen Tarifvertrag in der deutschen Geschichte. Der gelernte Buchdrucker Ernst Späth aus München lässt die lange Historie der Tarifauseinandersetzungen im Druckgewerbe und weitere prägnante Arbeitskämpfe Revue passieren und berichtet aus seinen Erfahrungen als Betriebsrat und geschäftsführendes Landesvorstandsmitglied der IG Druck und Papier und IG Medien. \n\nMit Ernst Späth\, ehem. geschäftfsführendes Landesvorstandsmitglied IG Druck & Papier und Akteur*innen aktueller Tarifauseinandersetzungen \n\n\n\n230425_150Jahre_TarifvertraegeHerunterladen
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SUMMARY:Einladung zu unserer Vereinsgründung
DESCRIPTION:Es ist soweit! Wir können am 12.01.2023 endlich unseren Verein formal gründen! Herzliche EINLADUNG an diejenigen unter Euch\, die Mitglied werden wollen oder uns einfach mal kennen lernen wollen.
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